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Jugendschutzgesetz soll einheitlich werden

14.06.2013, Beitrag in:
 
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Alle politischen Jugendorganisationen der im Landtag vertretenen Parteien fordern eine österreichweite Vereinheitlichung des Jugendschutzgesetzes und ziehen inhaltlich erstmals gemeinsam an einem Strang.

Es muss österreichweit ein einheitliches Jugendschutzgesetz geben - das fordert der Vorsitzende der sozialistischen Jugend Kilian Brandstätter. Der Föderalimus sei „schön und gut“, mache aber beim Jugendschutzgesetz keinen Sinn. „Hier hat ein mittelalterliches Konstrukt, wie das Jugendschutzgesetz eines ist, einfach keinen Platz“, so Brandstätter.

Einheitliches Gesetz in ganz Österreich

Patrik Fazekas von der jungen ÖVP will nicht einsehen, dass in der Steiermark die Gesetzeslage anders ist als im Burgenland. „Wir wissen, dass junge Leute mobil sind und viel unterwegs sind. Und dann finden sie ein Jugendschutzgesetz vor, das einfach nicht mehr nachvollziehbar ist“, so Fazekas.

Für Konstantin Langhans vom Ring Freiheitlicher Jugend sind die verschiedenen Jugendschutzgesetze ein „Fleckerlteppich“. „Ich finde es traurig, dass man es in einem kleinen Land wie Österreich nicht schafft, ein einheitliches Recht für alle Jugendlichen zu ermöglichen. Das ist unsere Aufgabe, das werden wir auch durchsetzen“, sagt Lanhans.

Österreich ist ein Fremdenverkehrsland. Wie sollen sich jugendliche Gäste mit den verschiedenen Gesetzen auskennen, meint Konstantin Vlasich von den jungen Grünen. „Ich kann mir gut vorstellen, dass es gut für die Gastronomie wäre, wenn vom Burgenland bis nach Vorarlberg ein einheitliches Jugendschutzgesetz gelten würde“, sagt Vlasich.

Auch Eltern wollen einheitliches Gesetz

Die verschiedenen Jugendschutzgesetze betreffen nicht nur Kinder und Jugendliche. Auch viele Eltern wollen eine einheitliche Gesetzeslage, meint Bernd Arthofer von der jungen Liste Burgenland. „Dieses Thema ist unheimlich wichtig. Es funktioniert seit Jahren nicht, dass man ein einheitliches Gesetz schafft“, so Arthofer.

Die Jugendvertreter der politischen Parteien fordern nun die Zuständigkeitsübertragung an den Bund und kündigen an, nicht locker zu lassen bis es ein einheitliches Jugendschutzgesetz gibt.

(c) burgenland.orf.at

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Kalenderblatt Datum: 14. Juni 2013
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