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Langhans: „Rekrutensold muss auf Niveau der Mindestsicherung angehoben werden“

16.01.2020, Beitrag in:
 
Permalink: http://bgld.fj.at/texte/166_Langhans_Rekrutensold_muss_auf_Niveau_der_Mindestsicherung_angehoben_werden
 
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• Einsatz für die Heimat hat Wertschätzung verdient
• Anhebung des Soldes von € 320,- auf € 840,- gefordert


Eisenstadt, am 16. Jänner 2020 (FPD). Geht es nach dem Landesobmann der Freiheitlichen Jugend Burgenland, Konstantin Langhans, wird der Rekrutensold für Grundwehrdiener demnächst auf das Niveau der Mindestsicherung angehoben. Mit dieser Forderung schlägt er in dieselbe Kerbe wie der burgenländische Landeshauptmann-Stv. Johann Tschürtz. Der freiheitliche Jugendobmann fordert die neue Bundesregierung, allen voran die zuständigen VP-Minister Gernot Blümel und Klaudia Tanner, auf, die notwendigen budgetären Spielräume zu schaffen. „Die Grundwehrdiener haben es sich verdient, eine angemessene Entlohnung für ihre Leistungen im Dienste der Republik zu bekommen“, stellt Konstantin Langhans einleitend fest.

Derzeit bekämen Grundwehrdiener eine monatliche Vergütung von etwa € 320,-, in Einsatzfällen knapp € 500,-. „Wenn man bedenkt, dass die Assistenzeinsätze des Bundesheeres, sei es der Grenzschutz oder die Hilfe in Katastrophenfällen, ohne Grundwehrdiener nicht bewältigbar wären, dann müssen eben diese auch eine angemessene Entlohnung bekommen!“, unterstreicht Langhans die Wichtigkeit von Grundwehrdienern und ihren Leistungen.

Einen Vergleich zieht der Jungfreiheitliche auch mit Lehrlingsentschädigungen. „Im ersten Ausbildungsjahr bekommt ein Einzelhandelskaufmann-Lehrling eine Lehrlingsentschädigung von ungefähr € 620,-, im dritten Jahr schon über € 1.000,-. Von Maurerlehrlingen gar nicht zu sprechen. Was für Maturanten vielleicht das erste eigene Einkommen ist, bedeutet für Menschen, die einen Beruf erlernt haben, oft einen massiven finanziellen Einschnitt!“, so Langhans.

Als „enorme Frechheit“ bezeichnet Langhans die Tatsache, dass manche Länder und Gemeinden den Personen in der Grundversorgung mehr auszahlen würden, als Grundwehr- und Zivildiener bekommen. Diese falsche Schwerpunktsetzung kann Landesobmann Langhans nicht nachvollziehen: „Das Signal, dass man damit aussendet, halte ich für grundfalsch. Wenn jene Menschen, die unter dem Vorwand Schutz zu suchen, in unser Sozialsystem einwandern – und das auch mit Erfolg – mehr bekommen, als unsere jungen Soldatinnen und Soldaten, dann läuft etwas total schief.“ Daher fordere er den VP-Finanzminister Blümel und VP-Verteidigungsministerin Tanner auf, die budgetären Mittel für eine Anhebung des Rekrutensold auf die Höhe der Mindestsicherung zur Verfügung zu stellen.

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Kalenderblatt Datum: 16. Jänner 2020
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